Ihre Ausbildung in Escrima-Selbstverteidigung und Waffenkampfkunst
Escrima ist eine philippinische Waffenkampfkunst, die vermutlich vor dem 16. Jahrhundert entstand. Sie gilt als Kampftradition, die sich unter dem Einfluss der spanischen Besatzungszeit entwickelt hat und im Untergrund praktiziert wurde.
Ein Philippiner brachte Escrima Mitte der 70er Jahre nach Europa.
Escrima kann man als Selbstverteidigungskonzept bezeichnen und umfasst im Wesentlichen:
- Wahrnehmung
- Aufmerksamkeit
- Konzentration
- Gleichgewicht
- Timing
- Schnelligkeit
- Kraft
- Übergänge
Vorzugsweise beginnt das Training mit einem Stock. Escrima kann den Umgang mit folgenden Waffen trainieren:
- Stock
- Doppelstock
- Messer
- Tonfa
- Machete
- sowie waffenlose Anwendungen gegen bewaffnete Situationen
Escrima kann die Wahrnehmung für mögliche bewaffnete Personen sensibilisieren und kann Kondition sowie Körper- und Selbstbewusstsein fördern.
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